Katharina Mau

Foto: Martin Gommel

Hallo,

ich bin Katharina Mau und arbeite als freie Journalistin und Podcasterin mit den Schwerpunkten Klimakrise und sozial-ökologische Transformation. Nach meinem Studium der International Economics habe ich an der Deutschen Journalistenschule gelernt und schreibe nun unter anderem für Zeit Online, Krautreporter und Bento, das junge Angebot von Spiegel Online. Hier zeige ich eine Auswahl meiner Texte.

Mein Podcast “Klimagerecht – Jetzt bloß nicht verzweifeln” richtet sich an Menschen, die sich immer wieder hilflos fühlen wegen der Klimakrise. Ich spreche mit Menschen darüber, wie sie sich engagieren und was sie tun, wenn sie traurig oder wütend sind, was ihnen Hoffnung gibt.

E-Mail: katharina.mau@posteo.de


Stipendium des Media Lab Bayern

Im Rahmen des “Rocking Science Journalism”-Programms des Media Lab Bayern habe ich meinen Podcast “Klimagerecht – Jetzt bloß nicht verzweifeln” entwickelt. Dabei habe ich Coachings zu verschiedenen Phasen der Lean Startup Methode bekommen und meine Idee mit dem Feedback meiner Zielgruppe angepasst. Hier beschreibe ich, wie ich dabei vorgegangen bin.


Journalist*innenpreis

Für eine Serie zum Thema Altersvorsorge, die ich für Krautreporter geschrieben habe, wurde ich mit dem Förderpreis für junge Journalist*innen des Genossenschaftsverbands Bayern ausgezeichnet: “Die Autorin nutzt gekonnt sogenannte Framing-Effekte, um ihre Botschaft zu setzen. Auch ihre psychologische Herangehensweise ist bemerkenswert, die Altersvorsorge als etwas Positives zu sehen und als Richtschnur immer die Frage zu stellen: Wie überliste ich mich selbst, was für mein Alter zu tun?”



Transparenzhinweis

Klima- und Umweltschutz ist mir wichtig. Während meines Studiums der International Economics habe ich mich bei der Hochschulgruppe oikos Tübingen engagiert. Wir haben über Nachhaltigkeit und Wirtschaft diskutiert und Veranstaltungen organisiert. Seit kurzem engagiere ich mich im Kartoffelkombinat-Verein in München. Ich bin außerdem Mitglied im Verein Segelschiff Thor Heyerdahl, im Parkourverein FAM München, beim TSV Allach 09, bei den Freischreibern und im Netzwerk Weitblick.

Ich mache ehrenamtlich Öffentlichkeitsarbeit für das Netzwerk Solawi-Genossenschaften, eine Untergruppe des Netzwerks Solidarische Landwirtschaft. Ich spende monatlich an die Initiative “German Zero” und den Verein Phoenix.

Ich habe einen Journalist*innenpreis von den bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken bekommen. Im Rahmen des “Rocking Science Journalism”-Programms wurde ich vom Media Lab Bayern mit Unterstützung durch die Robert Bosch Stiftung gefördert. Für folgende Firmen und Institutionen habe ich bezahlte Corporate-Publishing-Artikel geschrieben: Landeshauptstadt München, Leibniz-Gemeinschaft, Messe München, Tirol Werbung GmbH